Pflegeüberleitung

Zimmer 111
E-Mail: pflegeueberleitung.wol(at)ortenau-klinikum.de


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Pflegeüberleitung/Sozialdienst

Pflegeüberleitung

Beata Dyrna
Innere Station 2
Tel. 07834 970-425
E-Mail: Beata.Dyrna(at)ortenau-klinikum.de

Sprechzeiten
Mo, Di, Do 9 –12 Uhr und 13 –16 Uhr
Fr  9 –12 Uhr und 13 –15 Uhr

Erna Furtwängler
Innere Station 3
Tel. 07834 970-233
E-Mail: Erna-Rosa.Furtwängler(at)ortenau-klinikum.de

Sprechzeiten
Mo, Di, Mi, Do 9 –12.30 Uhr

Eva Roth-Armbruster
Chirurgie Station 3
Tel. 07834 970-237
E-Mail: Eva.Roth-Armbruster(at)ortenau-klinikum.de

Sprechzeiten
Mo 9 –12 Uhr und 13 –14:30 Uhr
Di 9 –12 Uhr und 13 –14 Uhr 
Do 9 –12 Uhr und 13 –15 Uhr
Fr  9 –11.30 Uhr

Sozialdienst

Gerhard Schrempp
Sozialdienst
Tel. 07834 970-138
oder 07834 970-0
Zimmer 111​​​​​​​

Sprechzeiten
Nach telefonischer Vereinbarung

Unsere Pflegeüberleitung und der Caritas-Sozialdienst verstehen sich als Bindeglied zwischen Krankenhaus und nachstationärer Versorgung der Patienten. Sie bieten dazu in enger Zusammenarbeit ein umfangreiches Angebot an Informationen und praktischer Hilfe an.

Für die Zeit nach der Entlassung entstehen meist viele Fragen. Die Mitarbeiter der Pflegeüberleitung und des Sozialdienstes bieten hier ihre Hilfe an. Dadurch vermitteln sie Patienten und Angehörigen Sicherheit beim Übergang in die nachstationäre Betreuung. Beide Dienste arbeiten Hand in Hand.

Die Pflegeüberleitung sorgt durch Information und Beratung, Anleitung von Patienten und Angehörigen sowie durch eine umfassende Organisation für eine nahtlose Weiterversorgung. So wird sichergestellt, dass der Patient zu Hause mit oder ohne Hilfe Angehöriger oder ambulanter Pflegedienste den Alltag meistern kann. Ziel ist es, die begonnene Behandlung ohne Unterbrechung in hoher Qualität fortzusetzen. Hilfsmittel für die Pflege oder zum Erhalten der Selbstständigkeit werden rechtzeitig organisiert.

Ist eine vorübergehende oder dauerhafte Aufnahme in eine stationäre Pflegeeinrichtung notwendig, beraten und unterstützen wir Angehörige in Fragen der Organisation.

  • ambulante Pflegedienste
  • Tages- und Nachtpflege, stationäre Pflege (Heim)
  • Kurzzeit- und Verhinderungspflege
  • betreutes Wohnen, Hausnotruf, Pflegehilfsmittel
  • hauswirtschaftliche Hilfen
  • Essen auf Rädern
  • mobile soziale Dienste
  • Hilfen für Angehörige
  • Antragstellung für Leistungen der Pflegeversicherung

Sozialdienst

Eine andere Form nachstationärer Versorgung sind ambulante und stationäre Rehabilitationsmaßnahmen. Beratung, Vermittlung und Antragstellung übernimmt dabei der Krankenhaus-Sozialdienst. Er ist darüber hinaus Ansprechpartner bei sozialrechtlichen und/oder finanziellen Fragen zu Anträgen auf rechtliche Betreuung, bei Suchtproblemen oder wenn es darum geht, für eine unversorgte Familie eine Haushaltshilfe und Kinderbetreuung zu organisieren.

  • Reha-Maßnahmen
  • Grundsicherung/Hilfe zur Pflege (SGB XII)
  • Betreuungsrecht, Schwerbehindertenrecht
  • Vermittlung an Selbsthilfegruppen und andere Dienste (z.B. Suchtberatung, Familienpflege, Dorfhilfe, IAV-Stelle für Pflege und Versorgung)